Kategorie-Archiv: Haus und Garten

Den Backofen richtig anschließen

Elektrogeräte anzuschließen traut sich heutzutage fast jeder, da der Anschluss in der Regel so vereinfacht ist, dass nur die Stecker an den Strom angeschlossen werden müssen. Verletzungen hierbei sind äußerst selten und Fehler kaum möglich. Es gibt jedoch eine Ausnahme: der Anschluss eines Backofens.

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Starkstromanschluss ist nur etwas für Kenner

Der Anschluss eines Backofens erfolgt am sogenannten Starkstromanschlusses, der, wie der Name schon sagt, eine besonders hohe Stärke aufweist und so eine deutlich höhere Verletzungsgefahr darstellt als übliche Stromanschlüsse. Stromschläge können sogar tödlich enden. Daher ist es umso wichtiger, am besten einem Profi, sprich einem Elektriker, den Anschluss eines Backofens zu überlassen. Dafür muss man in der Regel nicht viel zahlen und man ist auf der sicheren Seite. Man sollte sich aber wenigstens jemanden zur Hilfe holen, der schon einmal einen Backofen am Starkstrom angeschlossen hat, wenn man keinen Profi beauftragen möchte. Die meisten Unfälle passieren nämlich immer noch im eigenen Haushalt, weil man Gefahren falsch einschätzt. Dies kann tragische Folgen haben und daher muss an dieser Stelle der Rat, sich an einen Profi zu wenden, umso deutlicher betont werden. Im Elektro Forum findet man meistens Hilfe.

Hinweise

Wer es dennoch selbst probieren möchte, sollte sich von einem Fachmann eine exakte und genaue Anleitung darüber geben lassen, denn im Internet kursieren zwar mehrere Installations- und Einrichtungsanleitungen, allerdings kann hierbei nicht garantiert werden, dass diese auch letztlich so funktionieren und dazu auch bei jedem Hausanschluss nutzbar sind. Der fachmännische Rat sollte hierbei immer hinzu gezogen werden und gerade deshalb gibt es auch in diesem Bereich sehr viele Fachleute, die einem hierbei sehr schnell und gut helfen können. Wer so kurz vor einem Umzug steht und dann nicht weiß, wie dieser Herd angeschlossen werden soll, kann so umgehende und schnelle Hilfe finden. Viele Herde haben auch mittlerweile einen Stecker für Starkstrom, der dann nur noch in die betreffende Dose gesteckt werden muss. Dies ist aber nicht in allen Haushalten üblich, weshalb nach wie vor die Variante mit den verschiedenen Steckern für Starkstrom besonders gängig ist. Passendes Zubehör findet man auch im Elektroshop.

Wenn Sie einen Elektroinstallateur in Karlsruhe Mühlburg oder Umgebung suchen, helfe ich ihnen gerne ihren Backofen anzuschließen. Neben der Elektroinstallation übernehme ich gerne auch Tätigkeiten im Brandschutz, ich montiere zum Beispiel Rauchmelder in Karlsruhe und Landkreis.

Bäume und Sträucher schneiden

Als Hobbygärtner verfolgt man oftmals Ziele, die einen Eingriff in das Wachstum von Bäumen und Sträuchern erfordern. Dies kann beispielsweise der Optimierung der Pflanzenform, der Gestaltung der Gartenanlage oder auch der Verbesserung von Wachstum und Ernteerträgen dienen.

Formschnitt von Bäumen und Sträuchern

Eine Pflegeschnitt kann z.B. Bäumen und Sträuchern zum besseren Gedeihen und Krankheitsabwehr verhelfen. Beim Formschnitt geht es dagegen darum, dass Wachstum zu lenken und die Form des Gehölzes zu verändern.

 

Beim Schnitt einer Hecke wird in der Regel das Ziel verfolgt, die grüne Barriere gleichmäßig, dicht und im Rahmen der Gartengestaltung in einer ansprechenden Form wachsen zu lassen. Darüber hinaus nehmen geschnittene Hecken weniger Platz ein als freiwachsende Wildhecken. Generell können beim Heckenschnitt drei Grundformen unterschieden werden: Der Heckenschnitt, bei dem 1.) der Querschnitt der Hecke rechteckig angelegt ist, 2.) bei dem er sich nach oben hin trapezförmig verjüngt oder 3.) bei dem eine abgerundete Krone geformt wird. Der trapezförmige und der eiförmige Schnitt besitzen den Vorteil, dass diese den Einfall des Sonnenlichts erleichtern. Diese beiden Formen bieten sich demnach auch dann an, wenn Hecken unter ungünstigen Lichtbedingungen wachsen.

Beim Formschnitt einer Hecke oder eines Strauchs ist es besonders Wichtig, dass der Schnitt regelmäßig erfolgt und das nicht zu viel abgeschnitten wird. Denn, durch den Schnitt einerseits die Pflanzen geformt und andererseits das Verzweigen und die Blattbildung angeregt und verstärkt. Letzteres sollte allerdings nur in solchen Pflanzenbereichen erfolgen, wo die Zweige noch Blätter tragen. Denn ein Schnitt ins alte Holz, das heißt im inneren Bereich der Pflanze, kann durchaus ein Loch in der grünen Fläche zum Ergebnis haben.

Nutzen von Hilfsmitteln

Gerade bei langen Hecken, aber auch bei einzelnen Sträuchern fällt es oft schwer, diese gleichmäßig zu schneiden. Das einfachste Hilfsmittel, das beim Heckenschnitt verwendet werden kann, ist eine gespannte Schnur. Diese wird so ausgerichtet, dass man sich beim Schneiden an der Schnur orientieren kann. Am besten benutzt man eine Maurerschnur oder ähnliches in auffälliger Farbe, die ein bis zwei Zentimeter innerhalb der Linie, die man schneiden möchte, gespannt wird. Um einen einheitlichen Querschnitt zu erhalten kann zudem aus Latten eine einfache Lehre gebaut werden, die der gewünschten äußeren Form des Heckenquerschnitts entspricht. Indem man diese aufrecht neben die Hecke stellt, kann man immer wieder die Kontur der Hecke prüfen. Beim späteren Nachschneiden ist die Lehre nicht mehr ganz so nützlich, aber sie hilft, eine Hecke in ihre Grundform zu bringen. Wesentlich für einen geraden Heckenschnitt ist zudem die Benutzung des richtigen Werkzeugs, in Form von Gartenscheren, -sägen, Teleskopstangen etc.

Rücksicht auf die Natur nehmen

Nicht nur beim Baumschnitt, sondern auch beim Schnitt von Hecken und Sträuchern muss berücksichtigt werden, dass sich im Garten der Lebensraum zahlreicher Tiere, wie Vögel oder kleine Nager befindet. Dies ist auch der Grund, warum das Bundesnaturschutzgesetz die Rodung und eine starke Beschneidung der Hecken und anderen Gehölzen in der Zeit zwischen dem 1. März und dem 30. September verbietet. Denn in dieser Zeit brüten zahlreiche Vogelarten, die den Schutz der Pflanzen benötigen, sodass lediglich schonende Form- und Pflegeschnitte erlaubt sind. Nichtsdestotrotz werden durch den Schnitt Tiere in ihrer Umgebung gestört, die im schlimmsten Fall ihre Brut verlassen, weswegen stets vor der Arbeit ein prüfender Blick zwischen Äste und Laubwerk erfolgen sollte. Befindet sich dort ein Vogelnest, oder sitzen in der Nähe der Hecke auffällig viele Vögel, sollten die Schnittmaßnahmen um einige Wochen verschoben werden.

Das Internet – der beste Ort für Rezepte aller Art

Kochen verkommt in der heutigen Zeit oft zu einer Nebensächlichkeit. Viele Menschen besuchen lieber Fastfood-Ketten, speisen in der Kantine oder lassen den Pizza-Dienst zu sich nach Hause kommen. Wenn selber gekocht wird, dann oftmals nur notdürftig und auf die Schnelle. Dabei wird jedoch all zu oft vergessen, dass es wirklich sehr leckere Gerichte gibt, die frisch und selbst-gekocht einfach am besten schmecken.

Grundvoraussetzung dafür ist allerdings die richtige Zubereitung. Vielfach wissen Hobby-Köche gar nicht, wie man zum Beispiel ein Gulasch richtig zubereitet (hier mehr dazu) oder wie man einen Eintopf so macht, dass er am Ende auch der ganzen Familie schmeckt.

Auf die richtigen Ideen kommen

Entsprechende Internetseiten mit Sammlungen von original Kochrezepten verschaffen hierzu Abhilfe und zeigen eine Menge an Möglichkeiten auf. Kochportale sind also ideal dafür geeignet, sich mit den richtigen Ideen und Anregungen zu versorgen. In nicht wenigen Fällen ist es nämlich schlichtweg der Mangel an kreativen Ideen, der den Hobbykoch davon abschreckt, sich an den Herd zu stellen und einfach mal sein Glück zu versuchen.

Originalität von Rezepten beibehalten

Wird ohne festes Rezept gekocht, kommt es nicht selten dazu, dass viel improvisiert wird. Das Beispiel des Gulasch-Gerichtes zeigt deutlich: Viele Kochen frei nach Schnauze! Das kann natürlich auch zufällig dazu führen, dass man ein leckeres Rezept kreiert, alles in allem geraten alt-hergebrachte Rezeptansätze jedoch auf diese Art und Weise in Vergessenheit. Darüber hinaus sollte derjenige, der versucht ein bestehendes Rezept zu verändern oder zu verbessern, zumindest erst einmal das Originalrezept kennen. Von daher ist man nicht schlecht beraten, sich die ursprünglichen Rezepte aus dem Internet zu laden und sich als unerfahrener Koch zunächst einmal an diese zu halten.

Pflanzen für den Wintergarten

 

Als Wintergarten bezeichnet man einen umbauten Raum, dessen äußere Begrenzungen zum größten Teil aus Glas bestehen. Ist der Wintergarten korrekt konzipiert, sorgt der Glashauseffekt für ein nahezu autarkes Raumklima. Dieser Glashauseffekt ist nicht zu verwechseln mit dem atmosphärischen Treibhauseffekt, bei dem Treibhausgase in der Atmosphäre Einfluss auf die Temperaturen am Boden nehmen. Um einen optimalen Glashauseffekt zu erhalten müssen die größten Glasflächen Richtung Süden ausgerichtet sein.

Wintergarten Typen
Um die Pflanzen für den Wintergarten bestimmen zu können, ist es wichtig zu wissen, um welchen Typ Wintergarten es sich handelt. Wärmetechnisch betrachtet unterscheidet man drei Typen:

– Kalter Wintergarten
Er dient zur Überwinterung von nicht winterfesten Pflanzen. Er wird nicht beheizt nur Frost frei gehalten, bis zu einer maximalen Temperatur von 12°C.

– Mittelwarmer Wintergarten
In der Heizperiode werden diese Wintergärten auf 12-19°C beheizt.

– Warmer Wintergarten oder Wohn-Wintergarten
Hier herrschen Raumtemperaturen über 19°C.

Bepflanzung
Ausschlaggebend für die Bepflanzung eines Wintergartens ist der Typ. Da nicht alle Pflanzen die gleichen Temperaturbedingungen vertragen und auch mögen. Bei einem Wintergarten handelt es sich nicht um ein Gewächshaus mit konstanter Temperatur und Klima. Im Winter herrschen hier starke Temperaturschwankungen. Diese Fakten müssen bei der Pflanzenwahl berücksichtigt werden. Die kalten Wintergärten dienen tatsächlich nur als Überwinterungsquartier der lieb gewonnenen Kübelpflanzen des Sommers. Die mittelwarmen und warmen Wintergärten, sind die, die auch das ganze Jahr über mit Pflanzen versehen sind. Nicht jede Pflanze mag die starken Temperaturschwankungen und es gibt auch wiederum Pflanzen die eine höhere Luftfeuchtigkeit bevorzugen. Beliebte Pflanzen sind Zitrusgewächse, Kamelien und Euphorbien. Auch eine Gemüsebepflanzung im Wintergarten ist gut möglich.
Tropische Gewächse sind für Wintergärten nicht geeignet. Sie benötigen Tag und Nacht, ob Sonne oder Schatten eine konstante Temperatur von ca. 20°C, die eher dem Wohnklima entspricht. Subtropische Pflanzen hingegen sind bestens geeignet. Der natürliche thermische Rhythmus stellt die besten Lebensbedingungen für sie da.

Fundament für Wintergarten

Wichtig für einen Wintergarten ist vor allem das Fundament, denn nur damit ist die Lastenübertragung auf den Boden optimal gewährleistet. Für eine entsprechende Lastenverteilung auf den betreffenden Boden reicht meist eine stahlbewehrte Bodenplatte völlig aus. Dafür kommen folgende Fundamente in Betracht:

Streifenfundament
Punktfundament
Fundamentplatten und
Ringfundament.

Zwischen einer Tiefe von 80 Zentimetern bis 100 Zentimetern wird in Deutschland von Frostsicherheit gesprochen. Ein in entsprechender Tiefe vorbereitetes Streifenfundament wird empfohlen. Weiterhin ist ein vorgeschriebener Abstand zwischen Erdreich und Schwelle von mindestens 15 Zentimetern erforderlich, da sich sonst das Regenwasser vor der Tür stauen und durch die Schwelle eindringen könnte.

Zu beachtende Vorschriften beim Bau eines Wintergartens

Die Vorschriften der EnEV – Energieeinsparverordnung unterscheiden betreffend der Wärmedämmanforderungen des Fundamentes zwischen vier verschiedenen Variationen eines Wintergartens:

1. kleine Wohnwintergärten, wie der Firma Sunshine
2. kleine Wintergärten
3. Wintergarten als Bestandteil der Haus-Gebäudehülle und
4. Wintergärten mit weniger als 15 Quadratmeter Nutzfläche (für Überwinterung der Pflanzen).

Wintergärten, die direkt zu einem Gebäude gehören, müssen die Wärmedämmanforderungen erfüllen, die auch das dazugehörige Hauptgebäude erfüllen muss. Wenn die Nutzfläche des Wintergartens unter 15 Quadratmeter liegt, müssen hier keine Anforderungen erfüllt werden. Kleine Wintergärten mit mehr als 15 Quadratmetern Nutzfläche haben bezüglich der Dämmung gegen das Erdreich keinerlei Vorschriften zu beachten. Wohnwintergärten mit einer Größe von 16 bis 50 Quadratmetern müssen eine Wärmedämmung für die Bodenplatte mit einem U-Wert von 0,30W/Quadratmeter nachweisen.

Wintergärten auf einer Terrasse

Den Wintergarten auf dem Boden einer bereits vorhandenen Terrasse zu stellen ist keine gute Idee, da es an der nötigen Wärmedämmung fehlt. Weiterhin fehlt es ebenfalls an thermischer Trennung unter den Außenwänden des Wintergartens. Auch ist eine nötige Sperre gegen die aufsteigende Feuchtigkeit nicht vorhanden. Aus diesem Grund muss meist ein neues Fundament für den Wintergarten erstellt werden. Das Fundament und die Bodenplatte müssen gleiche Anforderungen erfüllen, wie auch jeder andere Anbau, der nachträglich geplant ist.